Vater und Kind Zelten rund ums „Indianerleben“
- Details
- Veröffentlicht am Mittwoch, 07. September 2011 13:42
Für 20 Kinder, 12 Väter und den Häuptlingen Bettina Wirth und Chris Landendörfer ging es am Samstag, den 04.06.2011 mit Sack und Pack, Zelt und Schlafsack, Hunger und Durst in den Wald zum Übernachten. Nach dem Zeltaufbau durften sich alle Beteiligten erst einmal zum Thema „Indianer“ eigene Namen auswählen und als „schneller Pfeil“, „giftige Schlange“ oder „durstige Kehle“ die Jagd mit Pfeil und Bogen antreten. Nach dem „Erlegen“ der Beute wurden die Grills und Feuerkörbe angezündet. Die hungrigen Indianer waren nach Würstchen, Steaks, Stockbrot und diversen Getränken endlich satt und zufrieden.
Jetzt wurden typisch indianische Medizinbeutel aus Leder gebastelt und mit Wunderheilkraut „Spitzwegerich“ gefüllt.
Doch da zeigte sich schon ein Problem am Horizont. Es wurde langsam dunkel und der Indianer Chris war plötzlich verschwunden. Zum Glück konnte er bei seiner Entführung Spuren legen, so dass der

ganze restliche Stamm sich auf den Weg machen konnte. In spannender Atmosphäre und im bereits dunklen Pfarrwald suchte die Gruppe den verloren gegangenen Indianer und fand nicht nur diesen gesund wieder, sondern auch noch einen Schatz.
Der Abend endet gemütlich am Lagerfeuer. Alle hatten nochmals Hunger nach der langen Wanderung und konnten mit verschiedenen Knabbereien und Getränken besänftigt werden, so dass die Indianer irgendwann (keiner konnte auf die Uhr schauen, denn es war ja dunkel) in ihre Schlafsäcke krochen.
Am nächsten Morgen kamen die Squaws mit wunderbaren Köstlichkeiten zum Frühstücken dazu und bei Sonnenschein mit frischem Kaffee und Tee konnten die Indianer von ihren spannenden Erlebnissen berichten. Wie jedes Jahr waren alle der Meinung, dass so ein Waldübernachten ruhig länger dauern könnte.
